39. Hoherodskopflauf
Samstag, 10. Oktober 2026

Optimale Wetterbedingungen und bestens markierte Strecke
Im Vorjahr mussten die Teilnehmer noch Wind und Wetter mit zum Teil heftigem Regen trotzen. In diesem Jahr hingegen herrschten für die 25 Läuferinnen und Läufer sowie 8 Wanderinnen und Wanderer beim 39. Hoherodskopflauf des Lauftreff Altenburg optimale Wetterbedingungen. Rechtzeitig zum Start der Wanderer um 7.45 Uhr hat es aufgehört zu regnen. Die Läufer haben sich erst später am Sportheim Altenburg getroffen. Während der kurzen Begrüßung hat es noch leicht geregnet, daher wurden um kurz nach neun Uhr die bereitstehenden Fahrzeuge bestiegen. Während der Fahrt zum Parkplatz am Hoherodskopf hat der Regen aufgehört und hier und da schaute etwas blauer Himmel durch die Wolkendecke.
Bevor der Lauf starten konnte, gab Lauftreffleiter Reiner Kreuter noch ein paar Hinweise zum Verlauf der Strecke und zu den Verpflegungspunkten. Der Streckenverlauf war am Vortag mit vielen Pfeilen bestens markiert worden. Und so setzte sich das Teilnehmerfeld pünktlich um 10.00 Uhr in Bewegung. Wurde die Temperatur von nur 9 Grad Celsius bei der Ankunft am Hoherodskopf noch als frisch empfunden, wurden sie in Verbindung mit der sauberen Luft bereits nach den ersten Kilometern als angenehm empfunden.
Die durchgängige Streckenmarkierung ermöglicht es jedem Teilnehmer, sein eigenes Tempo zu laufen. Schnell haben sich aber auch kleine Gruppen gebildet, um gemeinsam die 32 Kilometer lange Strecke bis zum Altenburger Sportheim oder eine Teilstrecke zurückzulegen. Bei dieser Veranstaltung geht es nicht um schnelle Laufzeiten, sondern um das gemeinsame Lauferlebnis durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Schön war auch in diesem Jahr das bunt gemischte Teilnehmerfeld. Viele sind jedes Jahr dabei, andere haben erstmals teilgenommen und sind begeistert von der Streckenführung durch den herbstlichen Wald, mit immer wieder schönen Ausblicken. Hinzu kamen noch die fünf Verpflegungspunkte entlang der Strecke, wo warmer Tee, Wasser, Bananen und Müsliriegel angeboten wurden. Dort konnte jeder für sich entscheiden, ob er den Shuttle-Service zum Sportheim in Anspruch nimmt oder weiterläuft. Und so waren auch in diesem Jahr wieder einige Teilnehmer dabei, die ihre bisher längste Laufstrecke bewältigt haben. Andere nutzen den Hoherodskopflauf als Vorbereitungslauf für einen Herbstmarathon.
Im Sportheim des SV Altenburg waren in der Zwischenzeit alles vorbereitet, damit sich die Teilnehmer nach der Anstrengung wieder stärken konnten. Viele gut gelaunte Teilnehmer haben dies genutzt und sich bei Kaffee und Kuchen und dem einen oder anderen Kaltgetränk über vergangene oder zukünftige Lauferlebnisse ausgetauscht. Später erreichten dann auch die Wanderer gemeinsam das Sportheim in Altenburg.
Teilweise erschöpft, aber alle stolz die 32 Kilometer zurückgelegt zu haben. Zwei Wanderern war dies nicht genug; sie sind noch bis nach Eifa nach Hause gewandert.
Alle Aktiven sowie die Organisatoren vom Lauftreff Altenburg freuen sich schon auf die 40. Auflage im Oktober nächsten Jahres.
